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Projektbeschreibung

Nähe und Menschenwürde Die meisten Menschen wünschen sich, am Lebensende in ihrer vertrauten, häuslichen Umgebung zu sein - betreut von Angehörigen und Freunden. Der Johanniter-Hospizdienst setzt sich dafür ein, diesen Wunsch sterbender Menschen zu erfüllen und so - in Zusammenarbeit mit Pflegediensten und Hausärzten - ein würdiges Sterben zu ermöglichen. Die ehrenamtlichen Hospizmitarbeiter der Johanniter nehmen sich Zeit für die von ihnen begleiteten Menschen. Sie spenden Trost, sie helfen den Alltag zu erleichtern, letzte Wünsche zu erfüllen, persönliche Kontakte zu pflegen und Abschied zu nehmen. Hospizarbeit bedeutet Begleitung im Leben bis zuletzt. Zuletzt nicht allein sein Wie kann der letzte Abschnitt des Lebens gelebt werden? Vor allem, wenn diese Zeit von Krankheit und Verlust an Lebensqualität geprägt ist, stellen sich häufig Unbehagen und Angst vor dem Sterben ein. HOSPIZ heißt Herberge, Raum schaffen, Schutz und Geborgenheit geben, Zeit haben. HOSPIZARBEIT heute heißt Sterbende begleiten, Menschen auf der letzten Wegstrecke ihres Lebens begleiten, ihnen Schutz und Geborgenheit geben in der Angst vor dem Abschiednehmen, ihnen ein würdevolles Leben bis zuletzt ermöglichen, ihnen in einer medizinischen Versorgungswelt menschliche Nähe gewähren, Helfer ermutigen, Pflegenden Angehörigen Pausen ermöglichen, Trauernde trösten, Die Trauernden nicht allein lassen Die Inanspruchnahme des ambulanten Dienstes ist kostenlos und unabhängig vom Pflegedienst und Religionszugehörigkeit - offen für alle. So finden Sie uns in Oelsnitz: Der ambulante Hospizdienst mit palliativpflegerischer Beratung der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. befindet sich in der Pflockenstraße 44 09376 Oelsnitz (Betreutes Wohnen “Am Waldschlösschen”)

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